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Deutsche Wasserball-Junioren unterliegen nach hartem Kampf

Das Wasserball-Team Deutschland U19 verschaffte sich trotz der heutigen 7:9-Niederlage gegen den favorisierten EM-Vorrunden-Gegner Montenegro Respekt. Nach dem ordentlichen Auftakt im 3. Savaria-Cup gestern gegen Gastgeber Ungarn (7:12)  verpasste es die Mannschaft von Trainer André Laube heute trotz phasenweise optischer Überlegenheit einen Punktgewinn einzufahren. „Wir gehen zu nachlässig mit unseren Chancen um“, ärgerte sich Laube. „Da wäre mehr drin gewesen. Die Jungs wissen aber nun, dass Montenegro alles andere als unschlagbar ist.“ Schon aus dem ersten Viertel hätte das deutsche Team mit einer Führung gehen können, wären mehr als nur eine der vier Überzahl-Möglichkeiten genutzt worden. Im späteren Verlauf zeigte sich das türkisch-schwedische Schiedsrichter-Gespann sparsam, was das Verhängen von Zeitstrafen anging, zumindest aber verwandelten Lukas Küppers und Schimanski zwei der drei weiteren Überzahlspiele.






GER - MNE  7:9 (1:2,3:2;2:4,1:1)

 
Torschützen GER:  G. Schimanski 2, Hebisch, Küppers, Struß, Illinger, Becker.
 
Wasserball-Team Deutschland U19 m
Tor: Dominik Schimanski (WS Hannover), Christopher Hans (ASC Duisburg)

Spieler: Gilbert Schimanski, Nils Illinger, Nick Möller, Niclas Becker (alle ASC Duisburg), Lukas Küppers, Ferdinand Korbel (beide OSC Potsdam), Felix Struß (WS Hannover), Vincent Hebisch (Wfr. Spandau 04), Valentin Finkes (SSV Esslingen), Bastian Schmellenkamp (SV Krefeld 72), Reiko Zech (SG Neukölln)

Bundestrainer: André Laube (35, Potsdam)

Zuschauer: 150

Schiedsrichter: Mr. Sevan Arslanyan (TUR), Mr. Frederik Armis (SWE)
Delegate: Mr. Stefan Bottlik (SVK)
Stadion: Tófürdö Szombathely (HUN).

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