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EM-KO für Deutsche Wasserball-Junioren – Feuer im EM-Quartier

Das Wasserball-Team Deutschland hat bei der U19-Europameisterschaft in Tiflis auch das dritte Gruppenspiel verloren. Gegen die bis dato ebenfalls sieglosen Franzosen unterlag die Deutsche Sieben von Bundestrainer André Laube mit 4:5. Als Gruppenschlusslicht geht es für die Wasserball-Junioren nun lediglich um die Plätze 13 bis 16. Das Spiel gegen Frankreich stand im Vorfeld unter einem schlechten Stern: Ein nächtlicher Brand im Deutschen Mannschaftsquartier unterbrach die Nachtruhe des Teams um mehrere Stunden, glücklicherweise entstand dabei nur Sachschaden. Trotz der nächtlichen Unruhe startete die Deutsche Sieben wie entfesselt ins Match gegen die Südeuropäer und legte im ersten Viertel eine 3:0-Führung vor. Die Franzosen kamen jedoch zurück ins Match und profitierten von einer unglaublichen über 20-minütigen Torlosigkeit – unter anderem zwei vergebene 5m-Strafwürfe - der Deutschen Junioren, so dass sie das Match noch zu ihren Gunsten wenden konnten. Die Enttäuschung auf deutscher Seite aufgrund des nicht ausgeschöpften Leistungspotentials war nach dem Schlusspfiff grenzenlos.


GER - FRA  4:5 (3:0,0:2;0:1,1:2)

 
Torschützen GER: Zech 2, G.Schimanski, Hebisch
 
Wasserball-Team Deutschland U19 m

Tor: Dominik Schimanski (WS Hannover), Christopher Hans (ASC Duisburg)
Spieler: Gilbert Schimanski, Nils Illinger, Nick Möller, Niclas Becker (alle ASC Duisburg), Lukas Küppers, Ferdinand Korbel (beide OSC Potsdam), Felix Struß (WS Hannover), Vincent Hebisch (Wfr. Spandau 04), Valentin Finkes (SSV Esslingen), Bastian Schmellenkamp (SV Krefeld 72), Reiko Zech (SG Neukölln).

Bundestrainer: André Laube (35, Potsdam).

Zuschauer: 100
Schiedsrichter: Mr. Ivan Rakovic (SRB), Mr. Gleb Abdrizyakov (RUS)
Delegate: Mr. Milivoj Bebic (CRO)
Stadion: Swimmingpool "OLYMPIC", Tiflis (GEO)

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